Oberarmstraffung in Hannover

Oberarmstraffung in HannoverGeht es um die Problemzonen der Frau, so ist hierbei meist vom Bauch, der Brust oder der Hüftregion die Rede und die Brust-Op ist die erste Wahl. Manch eine Patientin verzweifelt stattdessen jedoch an ihren Oberarmen, wenn diese hängen und einfach nicht mehr ästhetisch wirken. Gerade im Sommer macht sich dieser Umstand bemerkbar, wenn kurzärmlige Kleidung getragen wird, es generell etwas luftiger zugeht und der Makel für die ganze Öffentlichkeit sichtbar ist. Ein gemindertes Selbstwertgefühl ist oftmals die Folge, schlimmstenfalls kann es aufgrund dessen sogar zu Depressionen oder starken Einschränkungen im Alltag kommen.

Vornehmlich gibt es zwei Gründe für hängende Haut an den Oberarmen. Einerseits neigt man zu schlaffer Haut, wenn beispielsweise durch eine Diät sehr viel Gewicht verloren wurde, ein intensives Sportprogramm durchgeführt wurde oder bestimmte Medikamente und Nahrungsmittel konsumiert wurden. Die Schwerkraft unterstützt das Herunterhängen noch zusätzlich. Da sich das Fettgewebe in sehr kurzer Zeit zurückgebildet hat, kommt die Haut nicht hinterher. Eine andere Ursache kann außerdem das Altern der Haut sein. Diese verliert im Laufe des Lebens an Elastizität, bildet weniger Kollagen und Elasthan und das Bindegewebe erschlafft. Zudem kann die reife Haut wichtige Nährstoffe nicht mehr so gut speichern wie früher. Teilweise führt das Nachlassen der Spannkraft der Haut außerdem dazu, dass sich blasse, narbenähnliche Risse bilden, die mit Schwangerschaftsstreifen zu vergleichen sind. Die vielen Pflege- und Kosmetikprodukte können hier nur wenig oder gar nichts ausrichten, sodass die operative Oberarmstraffung in vielen Fällen die einzige Alternative darstellt.

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Allgemeine Informationen zur Oberarmstraffung

 

Die Oberarmstraffung kann sowohl stationär als auch ambulant durchgeführt werden, dies ergibt sich daraus, wie schlaff die Arme sind und welche Methode zum Einsatz kommen soll. In der Regel ist der ambulante Klinikaufenthalt jedoch ausreichend. Nach der Absprache mit dem Arzt wird entweder eine Vollnarkose oder lokale Betäubung verabreicht, wobei letzteres in den meisten Fällen ausreicht. Oft genügt bei der Oberarmstraffung bereits eine Hautentfernung, mitunter muss sie jedoch mit einer zusätzlichen Fettabsaugung kombiniert werden.

Für die Oberarmstraffung wird zunächst an der Hinterseite oder an der Innenseite der Oberarme ein Schnitt angesetzt, dessen Länge sich an den Ausmaßen des Hautlappens orientiert. Die überschüssige Haut wird nun entfernt, dann kommt bei Bedarf die Liposuktion – also die Fettabsaugung – zum Einsatz. Sind beide Schritte erledigt, wird der Schnitt wieder vernäht, sodass nur eine kleine, feine Narbe zurückbleibt, die kaum zu sehen ist. In der Regel kommen beim Vernähen selbstauflösende Fäden zum Einsatz, dies hat den Vorteil, dass bei der Nachbehandlung keine Fäden mehr gezogen werden müssen. Die Operation dauert höchstens drei Stunden.

Mögliche Komplikationen und Nachsorge

Nach der Oberarmstraffung muss für mehrere Tage ein Verband getragen werden, außerdem ist eine Ausfallzeit von bis zu einer Woche möglich. Nach dem Eingriff muss ein Mieder angelegt werden, welches für einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen zu tragen ist. Sport ist für die nächsten zwei bis drei Wochen tabu, selbiges gilt für andere anstrengende Aktivitäten.  Sofern bei der Operation keine selbstauflösenden Fäden genutzt wurden, werden die Fäden drei Wochen nach dem Eingriff gezogen. Schon zu diesem Zeitpunkt lassen sich erste Ergebnisse sehen, kleine Schwellungen und Blutergüsse sind zu diesem Zeitpunkt jedoch keine Seltenheit. Da das Entzündungsrisiko gering ist,  sollten die Narben gut verheilen. Nach der Operation gilt es darauf zu achten, keine erneute Gewichtszunahme durch einen ungesunden Lebensstil zu riskieren – denn durch ein weiteres Mal abnehmen könnten wieder neue Hautfalten entstehen.

Kurze Zusammenfassung

AnästhesieDämmerschlaf, Vollnarkose
OP-DauerZwischen 2 bis 3 Stunden
AufenthaltAmbulant oder kurz stationär
Spezielle Nachbehandlung6 Wochen Kompressionsweste
ArbeitsunfähigMindestens 1 Woche
SportfähigNach ca. 6 Wochen
FadenzugEntfällt, da Faden resorbierbar

Sollten Sie weitere Fragen zum Eingriff haben, beraten wir Sie gerne persönlich.

Sie können uns wahlweise bequem per E-Mail info@parkklinik-hannover.de, telefonisch +49 (0)511 3908813 oder über unser Kontaktformular kontaktieren!

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