Narbenkorrektur in Hannover

Narbenkorrektur in HannoverEine makellose, jugendliche Haut stellt für viele Menschen ein absolutes Schönheitsideal dar. Um sie jung, frisch und ebenmäßig zu erhalten, können Kosmetik- und Pflegeprodukte unterstützend wirken. Anders verhält es sich hingegen, wenn unschöne Narben auf dem Körper sichtbar sind. Sie können nahezu überall entstehen, etwa durch eine falsch behandelte Verletzung oder eine Wunde, die nicht richtig verheilen konnte. Viele Menschen haben die eine oder andere kleine Narbe am Körper, die an einer unscheinbaren Stelle nicht weiter stört – in Körperregionen, die immer sichtbar sind, können sie jedoch schnell zur Belastung werden, da sie das Gesamtbild stören. Vor allem im Gesicht fällt eine Narbe sofort auf und sorgt bei vielen betroffenen Frauen sogar dafür, dass diese unzufrieden mit ihrem Äußeren sind, Selbstzweifel entwickeln und die Narbe dementsprechend eine psychische Belastung darstellt. Darüber hinaus wirken sich Narben aber nicht nur auf das Aussehen aus, sondern können ebenfalls die Beweglichkeit und andere Vorgänge beeinträchtigen. Gerade am Augen- oder Mundbereich wirkt sich das Narbengewebe beispielsweise negativ auf die Mimik aus, an einer besonders sensiblen Stelle kann sie außerdem zu Spannungen der Haut führen. Sei es aus ästhetischen oder rein dermatologischen Gründen, ein operativer Eingriff in Form einer Narbenkorrektur kann helfen.

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Informationen rund um die Narbenkorrektur in Hannover

Sofern die Narbe noch frisch ist, sollte zunächst auf eine nicht-invasive Behandlung zurückgegriffen werden. Hilfreich sind Narbensalben und Druckbehandlungen. Zudem sollte trotz aller Möglichkeiten der modernen Medizin klar sein, dass diese bei starkem Narbengewebe nur begrenzt wirken kann – selbst hochmoderne Nahttechnik kann keine komplette Entfernung garantieren, es ist lediglich eine Korrektur möglich, sodass die Narben weniger stark sichtbar sind.

Bei der Narbenkorrektur wird auf verschiedene Techniken zurückgegriffen, die je nach Körperregion und Narbenart gewählt werden. Bei einer korrigierenden Behandlung wird die Narbe herausgeschnitten, um sie im Anschluss durch eine flachere und glattere Narbe zu ersetzen. Andererseits ist es auch möglich, die obere Hautschicht vorsichtig abzuschleifen. Bei großen vernarbten Bereichen bietet es sich an, gesunde Haut zu verpflanzen – dafür wird zunächst Hautgewebe an anderer Stelle entnommen und so transplantiert, dass nur eine geringe Vernarbung übrig bleibt.

Eine besondere Behandlung benötigen die sogenannten Keloidnarben, diese wuchern über den Narbenrand hinaus und verursachen Schmerzen, jucken und sind oft gerötet. Bei dieser Form der Vernarbung ist der Handlungsbedarf meist entsprechend groß. Keloidnarben kommen vor allem am Oberkörper vor und betreffen unter anderem Brust, Schultern und Ohren. Bei der Behandlung wird die Narbe in der Regel herausgeschnitten, dann mit Kortisol behandelt und lokal vereist oder mithilfe von Röntgenstrahlen verkleinert. Auch Silikon findet hier außerhalb der Brust-Op seine Verwendung .

Sobald eine Narbe die Motorik oder Mimik beeinträchtigt und quer zu den Spannungslinien verläuft, wird zur Z-Plastik oder W-Plastik geraten. Dabei wird ein Teil der Narbe strategisch verlegt, sodass sie in gezackter Form verbleibt. Mitunter ist es auch möglich, Narben schrittweise zu entfernen. Bei dieser sogenannten Serienexzision bleibt letztendlich nur noch ein feiner Strich zurück, dafür sind jedoch wiederholte Eingriffe im Abstand von sechs bis zwölf Wochen notwendig.

Mögliche Komplikationen und Nachsorge

Wie riskant und aufwendig die Körper-Schönheits-Op ist, hängt zunächst von der gewählten Behandlungsmethode ab. Die Operation findet ambulant statt, solange keine Hauttransplantationen oder -plastiken notwendig sind. Einfachere Eingriffe wie die Z-Plastik sind relativ risikolos und nehmen darüber hinaus nur wenig Zeit in Anspruch.

Gerechnet werden sollte mit einer Ausfallzeit von bis zu einer Woche, hinzu kommt eine monatelange Erholung für Haut und Körper. Zudem werden bei intensiveren Behandlungen Verbände angelegt, die erst bei der Nachbehandlung gewechselt oder entfernt werden dürfen. Gegebenenfalls müssen bei neuen Narben außerdem noch die Fäden gezogen werden.

Kurze Zusammenfassung

Mindestalter18 Jahre
AnästhesieLokale Betäubung oder Vollnarkose
OP-Dauer1 Stunde
AufenthaltAmbulant
Spezielle NachbehandlungEvtl. Druckverband für 4 bis 6 Wochen
Arbeitsunfähig4 bis 7 Tage
SportfähigNach ca. 8 Wochen
FadenzugNach 10 bis 14 Tagen

Sollten Sie weitere Fragen zum Eingriff haben, beraten wir Sie gerne persönlich.

Sie können uns wahlweise bequem per E-Mail info@parkklinik-hannover.de, telefonisch +49 (0)511 3908813 oder über unser Kontaktformular kontaktieren!

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