Brustverkleinerung in Hannover

BrustverkleinerungÜblicherweise wünschen sich die meisten Frauen – sofern sie einen chirurgischen Eingriffen planen – eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung, viele Frauen leiden allerdings auch unter einer zu großen Brust. Sie haben beispielsweise aufgrund des erhöhten Gewichts Schmerzen oder Haltungsprobleme und sind dementsprechend eingeschränkt in ihrem Alltag. In diesem Fall kann eine Brustverkleinerung helfen, denn sie lindert einerseits die Beschwerden und sorgt andererseits dafür, dass ein attraktives, ansprechendes Erscheinungsbild erhalten bleibt.

Die Brustverkleinerung im Detail

Die Gründe einer Brustverkleinerung können zahlreich sein. Sind die Brüste beispielsweise im Vergleich zum restlichen Körper zu groß, so wirkt der Körperbau unnatürlich und nicht ästhetisch. Ebenso können sie aber auch zum ungewollten Blickfang werden und führen so automatisch zu Unwohlsein in der Gesellschaft mit Anderen. Aber auch körperliche Beschwerden wie Haltungsschäden, Nacken- und Rückenschmerzen oder Verspannungen sind oft anzutreffen, da die Brüste den Körper automatisch etwas mehr nach unten ziehen und die Körperhaltung negativ beeinflussen. Mitunter ist außerdem die Bewegungsfreiheit eingeschränkt und auch der Kleiderkauf kann sich ab einer bestimmten Brustgröße schwierig gestalten. Nicht selten entsteht aufgrund des zu hohen Volumens und des überschüssigen Fettes auch eine Hängebrust, mit der wiederum unangenehme Schweißbildung einhergeht. Grund für die zu großen Brüste ist im Normalfall die Veranlagung, seltener kommen aber auch eine extreme Gewichtszunahme oder eine Fettverteilungsstörung (Lipodem) infrage.

Persönliche Beratung

Modernste Behandlungsmethoden

Erfahrung aus mehr als 1000+ erfolgreichen Operationen

Die Brustverkleinerung wird unter Vollnarkose durchgeführt, wobei dem Arzt verschiedene Schnitttechniken zur Auswahl stehen. Je nach körperlichen Voraussetzungen kann entlang der Brustfalte oder mittig um die Brustwarzen geschnitten werden. Neben diesen beiden Varianten besteht außerdem die Möglichkeit, moderne Behandlungsmethoden wie beispielsweise die Brustverkleinerung nach Hall-Findlay zu nutzen. Diese wird mittlerweile von etlichen Chirurgen bevorzugt, da sie zu einer besseren Form führen kann, außerdem ist die Operationsdauer kürzer. Da nach dem Eingriff keine Drainagen gelegt werden müssen und die Brustwarzen insgesamt geschont werden, verkürzt sich in vielen Fällen auch die Erholungszeit der Patientinnen.

Nachdem das überschüssige Fett entfernt wurde, formt der Arzt die Brust neu, wobei je nach Technik und Operationsverlauf die Brustwarzen versetzt werden. Mitunter ist bei der Brustvergrößerung außerdem eine Fettabsaugung erforderlich. Zum Abschluss werden die Wundränder vernäht und Drainagen verlegt. In der Regel dauert eine Operation 2 Stunden oder länger, dies hängt von der jeweiligen Ausgangslage und dem gewünschten Ergebnis ab. Abgeraten wird von einer ambulanten Behandlung, die teilweise auch angeboten wird – die bessere Alternative stellt ein stationärer Eingriff dar, da die Betreuung in diesem Fall besser ist und der Eingriff an sich umfangreicher und komplexer als beispielsweise eine Brustvergrößerung ist.

Mögliche Probleme und Pflege

Da es sich bei einer Brustverkleinerung um einen operativen Eingriff handelt, besteht grundsätzlich ein gewisses Risiko. In den Händen eines erfahrenen Chirurgen können Patienten aber dennoch beruhigt sein, da dieser die Behandlung bereits sehr oft durchgeführt hat und sich auf die Durchführung einer risikolosen und erfolgreichen Prozedur versteht. Zwar sind Komplikationen niemals vollständig auszuschließen, sie sind jedoch sehr selten. Lediglich Blutergüsse und lokale Schwellungen gehören zu den gängigen Nebenwirkungen der Behandlung, klingen allerdings nach kurzer Zeit wieder vollständig ab. Die Drainagen können bereits nach einigen Stunden entfernt werden. Mitunter kann der Eingriff dazu führen, dass die Sensibilität der Brustwarzen gestört ist oder es zu Rötungen und Verdickungen kommt, auch diese Komplikationen verschwinden nach einiger Zeit jedoch automatisch.

Empfohlen wird eine Schonzeit von bis zu 7 Tagen, in denen keine anstrengenden Tätigkeiten oder Sport ausgeführt werden sollten, insgesamt gilt es sich zu schonen und dabei die direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Um die Brust zu schützen, sollte zudem auf dem Rücken geschlafen werden. Ein eng anliegender Sport-BH sollte darüber hinaus in den ersten 12 Wochen nach dem Eingriff getragen werden, da er die Formgebung und Wundheilung unterstützt.

Kurze Zusammenfassung

Mindestalter18 Jahre, in Ausnahmefällen jünger
AnästhesieVollnarkose
OP-Dauer2 bis 3 Stunden
Aufenthalt1 bis 2 Nächte stationär
Spezielle Nachbehandlung6 Wochen, Sport-BH metallfrei
ArbeitsunfähigMindestens 1 Woche
SportfähigNach 6 Wochen
FadenzugEntfällt, da Faden resorbierbar

Sollten Sie weitere Fragen zum Eingriff haben, beraten wir Sie gerne persönlich.

Sie können uns wahlweise bequem per E-Mail info@parkklinik-hannover.de, telefonisch +49 (0)511 3908813 oder über unser Kontaktformular kontaktieren!

Wir helfen Ihnen gerne!